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 Akuma || God Of Fear || Ne-Klan

©Akuma
Mo Jan 15, 2018 7:02 pm
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5
Anmeldedatum :
14.01.18
Ort :
In Your Nightmares

Akuma
"Without Fear, There Is No Bravery."
» Gott
Name: Akuma (Teufel, Dämon)
Kanji:

Existiert seit: 1914
Geschlecht: Männlich

Gott: Gott der Furcht
Schrein: Akuma besitzt durchaus einen Schrein, jedoch beten die meisten Menschen ihn an, wenn sie böse Absichten haben. Beispielsweise Terroristen, die bei ihm um Erfolg bei ihren Taten beten, da es ihre Absicht ist, Furcht und Angst zu verbreiten. Jedoch beten auch normale Menschen ihn an, oder eher gesagt bitten, ihnen ihre Ängste und psysische Probleme weg zu nehmen.
Klanname: Ne-Klan
Shinki: Tomone | Speer | Steckbrief

» Erscheinung
Augenfarbe: Schwarz-Rot
Haarfarbe: Ein klares Weiß
Statur & Größe: Sportlich, breitschultrig, 1.94 Meter groß
Kleidung: Ein ordentlicher, weißer Anzug, den er jedoch nicht zuknöpft.
Merkmale: Seine Augen und die Pflaster auf seiner linken Wange.

Aussehen: Mit seinen 1.94 Metern gehört Akuma deffinitiv zu den großen Menschengestalten und überragt so einige, andere Personen. Nicht nur diese Größe lässt ihn dabei bedrohlich wirken, nein, auch einige andere Aspekte tragen dazu bei. Der Gott der Furcht ist nämlich kein schmächtiger Kerl, er besitzt durchaus Muskeln, die ihn kräftig wirken lassen, besonders auch wegen den breiteren Schultern. Diese geben seinen Aussehen noch einen Hauch von mehr Stärke und somit wirkt er auch respekteinflößender. Besonders sind seine Muskeln am Bauch und Oberarmen ausgeprägt, die Beine dabei eher weniger. Die Beine sind lang und ihnen hat er vermutlich seine Größe hauptsächlich zu verdanken, und obwohl die Waden doch ziemlich kräftig wirken, sehen sie im Vergleich zu seinem Oberkörper doch schwächlich aus. Aber wer schaute schon auf seine Beine? Okay, vielleicht würden einige bei seinem Anblick den Blick zu Boden weichen lassen. Denn der Hauptfaktor, den den Gott schon schaurig aussehen lässt, ist sein Gesicht. Nicht, dass es entstellt wäre, nein, eigentlich besitzt Akuma sogar ein wirklich attraktives Gesicht, genauso anziehend wie auch sein Körper.  Es sind wohl eher die Augen, die einen abschrecken würden. Diese sind nämlich nicht normal weiß gefärbt, mit entweder blau, braunen oder grünen Pupillen. Akumas Augapfel besitzt eine wiedersprüchliche schwarze Farbe, und lassen somit die rötlichen bis violetten Pupillen des Gottes besonders hervor stechen. Seine Augen kommen nicht nur aufgrund dessen unnatürlichen Färbung auffällig vor, sondern auch, weil die durch seine weißen Haare einem sofort ins Auge springen. Der Gott der Furcht besitzt klares, weißes Haar das ihn ungefähr bis zum Kiefer reicht und in einem einzigsten Chaos auf seinen Haupt tront, und dies fällt überraschenderweise nicht unbedingt auf, da es sich perfekt zu seiner sehr blassen Haut ergänzt. Man könnte meinen, Akuma habe noch nie die Sonne erblickt, so hell erstrahlt seine Haut. Jedoch ist diese gepflegt und keinerlei Auffälligkeiten wie Pickel oder Mitesser sind auf ihnen zu sehen. Außerdem besitzt Akume ein fettes weißes Pflaster auf seiner linken Wange, eigentlich ein kindliches Ding, da an dieser Stelle ein kleiner Teil der Krankheit Yasumi seine Haut befallen hat. Das liegt daran, dass auch er selbst ein wenig von den Ayakashi befallen ist. Aber wen würde das schon Wundern, schließlich ist er der Gott der Ängste. Er konnte diesen grässlichen Anblick nicht ertragen und hatte es deswegen einfach hinter den Pflaster versteckt. Das bringt jedoch nicht viel, denn wenn man es schafft, ihn zornig zu machen, so geschieht es leicht, dass er die Kontrolle verliert. In diesem Zustand breitet sich Yasumi auf seinen Körper aus, lassen ihn krank und schaurig wirken, und er wird zu einem richtigen Biest. Dazu aber mehr in der Persönlichkeit. Akuma trägr eigentlich durchgehend einen ordentlichen, weißen Anzug mit schwarzen Klamotten draunter, mitsammt einer Krawatte. Das Jackett lösst er jedoch stehts offen, sodass man seinen recht muskulösen Körper trotz der darunterliegenden Klamotten erkennen kann. Und obwohl Akuma eigentlich schon ziemlich alt ist, oder für einen Gott wohl eher noch jung, sieht der Schwarzäugige aus wie ein junger Erwachsener. Normale Menschen würden ihn wohl als ungefähr 28-Jährigen einschätzen, würden sie ihn sehen können.  

» Vergangenes
Ziele: Besondere Ziele besitzt Akuma nicht. Er möchte nur weiterhin seinen Sinn erfüllen, Furcht zu verbreiten, und selbstverständlich möchte er seine Diener nicht verlieren.
Ängste: Es sollte einen eigentlich wundern, aber auch der Gott der Furcht besitzt Ängste. Oder eher gesagt, eine Angst: Die Ayakashi und Yasumi. Er hat Angst davor, dass sie ihn eines Tages zum Verhängniss werden.

Vergangenheit: Akuma erschien, als der erste Weltkrieg ausbrach. Natürlich gab es davor bereits Hass, Furcht und Unglück, Aspekte die bewirkten dass der Gott erschien, jedoch waren sie niemals stark und ausgeprägt genug, um Akuma in die Welt zu setzten. Erst, als der Krieg erklärt wurde, die ganze Welt von solcher Angst und gleichzeitig Hass triefte, getrieben vom Drang nach Sieg und Tod über die Feinde, erschien Akuma, und mit ihn nur noch mehr Unglück für diese Welt. Seit Beginn seiner Zeit hatte er nichts im Kopf als die Welt in Schrecken zu versetzen, besonders im ersten Weltkrieg konnte er sich von diesen Ängsten und dem unglaublichen Hass ernähren um somit stärker zu werden. Er ließ seine Spiele überall treiben, in jeden Kontinent, in jedem Land, in jeder Stadt, genoss dieses Chaos der Erde in vollen Zügen und hatte während der Zeit des Krieges genügend Kräfte sammeln können, um nach einbruch des Friedens noch weiter bestehen zu können. Denn obwohl der erste Weltkrieg vorbei gewesen sein mag, so exestierte dennoch Ängste und Hass auf der Welt. Sei es um die Angst einer Spinne, bis hin zu den quälenden Halluzinationen eines Verrückten, durch die Furcht die durch Akuma nicht von der Welt which blieb er dort, und wird vermutlich noch lange weiter leben, schließlich gab es einfach keine Welt, in der keine Angst bestand. Durch diese Aufgabe seines Lebens, Ängste entstehen zu lassen und Menschen verrückt gehen zu lassen, prägte sich auch dementsprechend Akumas Charakter. So war er anfangs ein ruhiger und emotionsloser Geselle, veränderte sich mit der Zeit jedoch zu einem arroganten Gott der sich nicht um das Wohle anderer scherze. Sollten diese sich doch die Haare aus dem Kopf reißen um ihre unglaubliche Furcht los zu werden, solange es ihn amüsierte. Eines Tages lief diese Vorstellung jedoch schief, als er wie so oft für Angst in einer Großstadt sorgte. Es wimmelte dort nur von Ayakshi, und dabei war er unachtsam gewesen, wurde selber von ihnen erwischt. Deshalb besitzt er die Krankheit verliert ab und zu die Kontrolle über sich selbst. Jedoch war er selbstverständlich nie alleine im Universum, sondern lernte nach einigen Jahrzehnten eine weitere Göttin kennen, Chiyoko. Aber man könnte nicht sagen, er wäre ein Gentleman zu der Kriegsgöttin gewesen, der durchaus hübschen Kriegsgöttin. Nein, Akuma veränderte sich kein bisschen und interessierte sich wohl vielmehr für seine eigene Zufriedenstellung als das Wohl der Göttin. Selbstverliebt und Arrogant wie man ihn kannte hatte er versucht sich auf nicht gerade respektvoller Weise an die Göttin ran zu machen, sie zu verführen könnte man sagen, aber diese ließ nicht leicht mit sich spielen. Es kam zu abermilliarden Abweisungen, doch Akuma lernt keine Lektionen. Er hört bis heute nicht auf, Chiyoko versuchen zu verführen, wobei es ihn mittlerweile wohl eher um den Spaß daran geht, wie genervt die Göttin immer bei seinen Sprüchen reagierte. Jedoch wurde die Kriegsgöttin seit ein paar Jährchen abgelöst. Denn als die Ayakashi die Menschen bedrohten, was Akuma zuerst nicht an dessen Rettung interessiert wie die anderen Götter. Jedoch, musste er schon sagen, dass ihm der Gedanke an Diener recht gefiel. So geschah es dass er eine junge Frau rettete, die durch die Ayakashi starb, und sie zu seinem Shinki ernannte. Jedoch sollte man dabei schon erwähnen, dass der Gott der Furcht seit einer Weile ein Auge auf die Schönheit gelegt hatte, und das würde er mit Sicherheit nicht verbergen.

» Charakter
Vorlieben
#  Furcht, Hass und Unglück
#  Shinkis, oder eher gesagt Diener
#  Chiyoko und Tomone
# Herumkommandieren
Abneigungen
#  Langeweile
#  Wenn man nicht auf ihn hört
#  Schwäche
#  Falls man es schafft, ihn wütend zu kriegen

Vorlieben & Abneigungen: Wie in seiner Vergangenheit bereits erwähnt ist Akuma selbstverständlich ein großer Freund von Hass, Furcht und Unglück auf der Welt. Dies sind die Dinge, die ihm am leben halten, also wäre es doch verwunderlich wenn er sie verabscheuen würde. Ebenso wichtig sind ihn aber auch seine Diener, oder Shinkis, wie man sie auch immer nennt. Dabei mag er sie nicht, weil er sie von den Ayakashi gerettet hat, sondern er hat ihnen vielmehr eine zweite Chance gegeben, damit er selbst belustigt wurde. Wer würde es schon verweigern, einen persönlichen Diener zu bekommen, der auf jedes auch so bescheuerte Wort hörte? Also das konnte Akuma sich nun wirklich nicht entgehen lassen. Demenstprechen findet er auch äußerst viel Spaß daran, sie herum zu kommandieren und Befehle zu errteilen. Er war ihr Gott, ihr Meister, und tanzten nach seinen Anweisungen! Jedoch ist Akuma dementsprechend verärgert, wenn man seine Befhele verweigert. Und wehe dem, der es mit so einer Aktion schafft, ihn zur Wut zu treiben, was überraschend eine Seltenheit bei dem Gott der Furcht war. Er duldet keine Rebellen, genauso wenig wie er Schwäche duldet. Wenn er etwas befielt, verlangt er auch das dieser Befehl erfüllt wird, wer dies nicht schaffte, musste mit Konsequenzen rechnen. Die Shinkis besitzt er also eigentlich nur zu seiner Belustigung, da er es nicht austehen kann, gelangweilt zu sein. Eine weitere Vorliebe ist jedoch auch die Kriegsgöttin Chiyoko und seine hübsche Shinki Tomone.

Stärken
# Körperliche Kraft
# Angsteinflößen, Respekteinflößend
# Intelligent
Schwächen
# Kontakte knüpfen
# körperliche Ausdauer
# Leichtsinnig

Stärken & Schwächen: Kommen wir erstmal zu den Körperlichen Stärkern und Schwächen: Wie bereits im Aussehen Akumas erwähnt, ist er kein schmächtiger junger Gott. Er besitzt durchaus Muskelkraft und dementsprächende Stärke in Armen und auch Oberkörper, leider aber eher weniger in den Beinen, wobei diese jedoch nicht als schwach beschrieben werden könnten. Im Gegenzug zu der Körperlichen Kraft ist er jedoch in Thema Ausdauer eine wirkliche Niete: Er kann nur auf Geringe Zeit anstrengende Taten ausführen, zwar mit starker und konzentrierter Kraft, aber diese verliert schnell an Wirkung. Die physischen Stärken und Schwächen sind wohl eher alle negativ als positiv, je nachdem, wie man es nimmt. Akuma hätte selbstverständlich nichts an sich auszusetzen, aber da gibt es ein paar Dinge, die anderen vielleicht auffallen würden: Akuma ist durchaus ziemlich angsteinflößend und somit auch respekteinflößend. Dies dient als Vorteil seinerseits, da er somit schneller auf gewollte Antworten kommt oder Leuten etwas befehlen kann, indem er sie zuvor einschüchtert. Dies erreicht er auch mit seiner Intelligenz, da er sehr geschickt darin ist, mit seinen Worten das zu bekommen was er möchte, und auch im strategischen Denken ist er wirklich gut drin. Leider macht ihn seine Selbstsicherheit und Selbstverliebheit jedoch auch zu einen leichtsinnigen Gott. Er überlegt nicht, was er tut, er tut bzw sagt es einfach, die Folgen interessieren ihn meist nicht, jedoch könnte unüberlegtes Handeln schnell nach hinten losgehen. Durch sein unrespektvolles und unhöfliches Verhalten hat er es außerdem selbstverständlich schwer, Kontakte zu knüpfen. Wer würde schon gerne mit einen Mistkerl wie ihn befreundet sein?

Persönlichkeit: Akuma ist nun wirklich keiner, zu dem man sich für ein entspanntes Gespräch gesellen kann, ein Tässchen Tee vielleicht noch dazu und ein Stück Kuchen. Pf, wer so eine Aktion bei ihn abziehen würde, würde dies vermutlich bereuen. Obwohl Akuma ein Gott ist, wo man annehmen sollte, dass er wohl ein bisschen Anstand besaß, könnte man ihn als wirklichen Mistkerl beschreiben. Der Grund für diese Aussage spaltet sich in einige bedeutenden Chatakterzügen: Das erste, was ihn dabei vermutlich so unfreundlich wirken lässt, wäre seine Selbstverliebtheit und die dazukommende Arroganz. Ja, Akuma ist durchaus von sich selbst überzeugt und besitzt ein gewalltiges Selbstbewusstsein. Meinungen anderer, egal ob Gott, Shinki oder Mensch, interessieren ihn nicht, oder diese drei Lebewesen interessieren ihn wohl eher überhapt nicht. Das, was im Mittelpunkt steht, war er selbst, und sollten doch Personen leiden, solange er damit zufrieden gestellt war. Vermutlich war diese arrogante Meinung auch der Grund dafür, dass er der Gott der Furcht ist. Denn Akuma verbeitet keine Angst und Chaos unter den Menschen, ohne Grund: nein, er tut dies, weil er gefallen daran hat. Er empfindet es äußerst amüsant andere ängstlich und panisch zu sehen, besonders belustigend findet er dabei die Personen, die an physischen Problemen erkrankten und somit beispielsweise halluzinierten. All dies hatte man Akuma zu verdanken, denn alles, was einem auf irgendeine Weise Angst oder Befürchtungen einjagen kann, kann er wie seine Marionetten entstehen lassen und kontrollieren. Und das nutzt er nun wirklich tagtäglich aus. Jedoch würde man auch an sein sontiges Verhalten erkennen, dass er der Gott der Furcht und Ängste ist: Denn etwas an seinen Verhalten, die Art und Weise wie er sich bewegt, spricht und jemanden anblickt, hat etwas ziemlich beängstigendes und respekteinflößendes an sich; vielleicht, aus dem Grund, dass Akuma eine überraschend unnatürliche Ruhe besitzt. Obwohl man ihn auch als ein bisschen verrückt beschreiben könnte, bewahrt der Gott stets eine unglaubliche Gelassenheit, als wäre es unmöglich ihn aus der Fassung zu bringen. Und das in kombination zu seinem Humor -seinen persönlichen, speziellen Humor-, kann er wirklich angsteinflößend oder gar verstörend wirken. Abgesehen von seiner unhöflichen Art und Weise, gefolgt von seiner Ruhe und Humor, weiß der Gott aber auch zu verführen. Naja, denkt er zumindest. Denn wenn er einen Flirtversuch startet, kommt es meist so rüber, als wäre es dür ihn bereits selbstverständlich akzeptiert zu werden. Er weiß, dass er gut aussieht, also warum sollte man ihn ablehnen? Und da er sich nicht um andere Personen kümmert, würde er auch ein Nein nicht akzeptieren, und so lange nachhacken, bis er sein Ziel erreicht hat. Das macht Akuma auch zu einer ser zielstrebiegen Persöhnlichkeit, denn nicht nur in Sachen Flirts ist er so ergeizig. Möchte er etwas, dann bekommt er das auch, egal in welchem Wege es auch dazu führt. Deshalb ist auch der einzigste Weg, ihn wütend zu machen, wenn man seinen Befehlen nicht Gefolge leistet: Zwar bräuchte es nun wirklich Anstrenung, ihn zornig zu machen, da er es meistens nicht ernst nehmen würde oder es irgendwie doch schaffen würde, sein Ziel zu erreichen, ist es doch möglich. Und wehe dem, der dies erzielt hatte. Denn dann kennt Akuma wirklich keine Gnade und kann zu einem wirklichen Dämon werden, deshalb vermutlich auch sein Name. Denn wird er wütend, so verliert er schnell die Kontrolle über sich selbst. Wie bereits erwähnt haben die Ayakashi ihn schon ein wenig befallen, und wenn er die Kontrolle verliert, so scheinen diese durchzubrechen. Seine Haut wird von Yasumi befallen und er wird nur noch von seinem Zorn geleitet, achtet nicht mehr auf das Leben anderer und könnte in diesem Zustand wirklich schlimme Verletzungen zufügen. Der Gott der Furcht besitzt normalerweise eine hohe Intelligenz um seine Wünsche zu erfüllen, und zwar mittels seiner Worte. Er ist sehr redegewannt und setzt seine Worte sehr klug ein, eine Tatsache, die er auszunutzen weiß. Jedoch sollte man erwähnen, dass Akuma nicht durch und durch blse ist. Denn Mut kann nicht ohne Angst bestehen, Licht nicht ohne Schatten, und somit besteht auch in den Gott selbst eine winzige Seite, die doch ganz anders ist als sein normales Ich. Aber es müsste schon ein Wunder geschehen, um sie ans Tageslicht zu bringen, so sehe, wie Akuma an sich selbst und auch seine Persöhnlichkeit hängt.
» Sonstiges:
Regelcode: Bestimmung
Inaktivität: Zuerst mitgezogen werden oder es wird eine Vertretung gefunden, wenn ich weiterhin nicht auftauche, bitte archivieren, wenn es geht. Ansonsten Löschung.
Absprachen mit den Playern der Shinki durchgeführt?: Ja.
Bemerkungen: ///
© by Crazy.Jo 2016


"If You Have No Fears, You're Just Not Able To Fantasize."

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Zuletzt von Akuma am Sa Jan 20, 2018 8:00 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet

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Mo Jan 15, 2018 10:57 pm
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Der Liebe Akuma wäre dann fertig und bereit zur Kontrolle! ^^


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